Bootshaftpflichtversicherung: Vergleich, Kosten & Tarifrechner 2024

Christoph Hein
Aktualisiert am 02.01.2024

Bootshaftpflichtversicherung

Für Bootseigner ist die Bootshaftpflichtversicherung essenziell, um sorgenfrei die Zeit auf See zu genießen. In Deutschland ist diese zwar keine Pflicht, hat aber hohen Stellenwert, da Bootsbesitzer im Schadensfall mit ihrem Vermögen haften. Während in anderen europäischen Ländern bestimmte Deckungssummen vorgeschrieben sind, sollte die Versicherung zumindest Sach- und Personenschäden abdecken. Optimal sind auch Umwelt-, Gewässer- und Fremdeigentumschäden inkludiert. Ein solcher Schutz bietet Rechtssicherheit, deckt berechtigte Ansprüche und wehrt unberechtigte Forderungen ab, wodurch finanzielle Risiken minimiert werden.

Tarifrechner: Beitrag zur Bootshaftpflichtversicherung berechnen

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Die Grundlagen der Bootshaftpflichtversicherung

Mit einer Bootshaftpflichtversicherung können sich Bootseigner umfassend schützen. Trotzdem ist diese Form der Versicherung gesetzlich nicht vorgeschrieben. Da Unfälle leider auch auf dem Wasser zum Alltag gehören, ist der Abschluss einer Bootshaftpflichtversicherung von hoher Relevanz. Idealerweise werden durch die Versicherung die gängigen Personen- und Sachschäden abgedeckt, die im Zusammenhang mit dem Boot entstanden ist. Wer sich umfassender vor einem finanziellen Schaden schützen möchte, sichert sich hinsichtlich von Gewässer- und Umweltschäden sowie Beschädigungen an fremdem, gemietetem Eigentum zusätzlich ab.

Ausgewählte Versicherungen bieten zusätzlich eine Erweiterung mit der Skipper-Haftpflichtversicherung an. Bei dieser sind auch Schäden innerhalb der Versicherung abgedeckt, die bei einer Nutzung eines Mietbootes entstanden sind.

Neben der klassischen Bootshaftpflichtversicherung werden auch Teilkasko- beziehungsweise Kasko-Versicherungen für Bootseigener angeboten. Die Kaskoversicherung enthält die höchste Absicherung im Schadensfall, da neben den Schäden beim Unfallgegner auch die eigenen Schäden von der Versicherung übernommen werden. Dabei handelt es sich in der Regel um die Reparaturkosten am eigenen Boot. Abgedeckt sind darüber hinaus auch Diebstahl, Vandalismus oder durch Dritte verursachte Feuerschäden am eigenen Boot. Eine Kaskoversicherung ist für alle Bootseigner empfehlenswert, die oft unterwegs sind und das Fahrzeug häufig nutzen.

Bei einer Teilkaskoversicherung für Boote gilt es genau auf die Bedingungen zu achten. Hier sind Beschädigung, Zerstörung oder Verlust des Bootes über die Versicherung abgedeckt. Die genauen Umfänge sind von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich.

Gesetzliche Anforderungen und Regulierungen

Überraschenderweise sieht die deutsche Gesetzgebung keine Pflicht für eine Bootshaftpflichtversicherung vor. Obwohl auch hohe Schadenssummen auftreten können, sind die gesetzlichen Anforderungen deutlich geringer als beispielsweise bei einem Auto.

Im Ausland sind die gesetzlichen Regelungen deutlich strenger. Die beliebten Urlaubsländer Italien, Kroatien, Spanien, Griechenland und Dänemark haben vonseiten des Gesetzgebers vorgesehen, dass stets eine Bootshaftpflichtversicherung selbst für den Fall einer Durchfahrt vorhanden sein muss. Bei einem längeren Aufenthalt in den jeweiligen Gewässern der Länder dementsprechend erst recht. Dabei gilt es auch auf die individuellen Deckungssummen zu achten, die eine Mindesthöhe erreichen müssen. In Italien beispielsweise liegt die Deckungshöhe bei 6.070.000 EUR für Personenschäden und bei 1.300.000 EUR für Personenschäden. In Dänemark sind 3.600.000 EUR für Personenschäden und 1.850.000 für Sachschäden vorgesehen.

Die Folgen einer fehlender Bootshaftpflichtversicherung sind in der Regel auf den ersten Blick nicht vollends absehbar. Ist keine Versicherung im Schadensfall vorhanden, müssen Bootseigner für alle Schäden selbst aufkommen, unabhängig davon, ob es sich um einen Sach- oder Personenschaden handelt. Da du mit deinem aktuellen und zukünftigen Vermögen haftest, kann dies erhebliche finanzielle Folgen für dich haben.

Im Ausland sind bei einer Kontrolle die Unterlagen für die Bootshaftpflichtversicherung jederzeit nachzuweisen. Dabei gilt es auch, die korrekte Deckungssumme zu erreichen, um empfindlichen Strafen aus dem Weg zu gehen.

Wer benötigt eine Bootshaftpflichtversicherung?

Die Bootshaftpflichtversicherung kann verschiedene Wasserfahrzeuge umfassen. Ratsam ist der Abschluss einer Bootsversicherung für Eigner von Segel- oder Motorbooten sowie für Yachten. Mit diesen Bootstypen entstehen die häufigsten Unfälle und die höchsten Schadenssummen. Für Boote, die aus eigener Kraft angetrieben werden, liegt es im eigenen Ermessen, ob eine Versicherung wirklich notwendig ist. In diesem Fall gilt es auch zu prüfen, ob diese möglicherweise über die private Haftpflichtversicherung mitversichert sind. Dies kann durchaus der Fall sein, da viele private Haftpflichtversicherungen solche Schadensfälle beinhalten.

Bootsarten wie Faltboote, Paddelboote, Mehrrumpfboote, Festrumpfschlauchboote, Wohnboote oder Gummiboote können bei der Versicherung angefragt werden und sind bei der Tarifauswahl deutlich günstiger als motorisierte Segel- oder Motorboote. Auch für ein Kanu, ein Ruderboot, eine Jolle oder ein Schlauchboot können entsprechende Angebote eingeholt werden. Sonderfahrzeuge oder Eigenbauten müssen individuell mit einem Versicherer besprochen werden.

Yachten werden bei der Bootshaftpflichtversicherung mit eigenen Versicherungstarifen versichert, da die Schäden erheblich umfangreicher und kostenintensiver sind.

Faktoren, die die Prämie beeinflussen

Die Frage nach den Kosten einer Bootsversicherung lässt sich pauschal nicht beantworten, denn die Höhe wird von unterschiedlichen Faktoren erheblich beeinflusst. Die Suche sollte keinesfalls preisgetrieben sein, sondern sich an möglichen Schadensfällen orientieren, die auftreten können. Die günstige Versicherung kann sich bei einem Unfall als unzureichend erweisen, wenn die Deckungshöhe nicht ausreichend ist oder der Geltungsbereich gerade nicht zutreffend ist.

  • Deckungssumme: Bei der Deckungssumme handelt es sich um die maximale Erstattung im Schadensfall und sollte deshalb je nach Bootstyp, Land oder Gewässer relativ hoch gewählt werden. Bei den meisten Anbietern liegt die Deckungssumme zwischen fünf und 15 Millionen Euro. Bei Fahrten ins europäische Ausland könnten aber fünf Millionen Euro unzureichend sind. Dies gilt es vor dem Abschluss genau zu prüfen.
  • Versicherungsumfang: Die Bootshaftpflichtversicherung bildet die Grundlage als Versicherungsform. Hierbei werden klassischerweise Personen- und Sachschäden vollumfänglich abgedeckt. Erweitert kommen Gewässer- und Umweltschäden sowie Insassen-Schutz hinzu. Bei der Teilkasko-Versicherung sind es vor allem Schäden durch Elementargewalten, die mitversichert sind. Die Kasko-Versicherung bietet darüber hinaus den vollumfänglichen Schutz, somit auch die Regulierung von eigenen Schäden.
  • Geltungsbereich: Beim Geltungsbereich lässt sich bares Geld sparen. Bist du dir sicher, dass du ausschließlich Binnengewässer mit deinem Boot befahren wirst, ist die Bootshaftpflichtversicherung deutlich günstiger als auf dem Meer. Dahingehend lohnt sich ein Vergleich von Versicherungsanbietern, da hier erhebliche Unterschiede vorhanden sind. Bei Urlaubsreisen ins Ausland können Summen- oder zeitliche Begrenzungen individuell angepasst werden. Dies kann beim Versicherer ebenfalls angefragt werden.
  • Selbstbehalt: Dieser ist selten bei einer Bootshaftpflichtversicherung vorgesehen und bietet somit wenig Potenzial zum Sparen. Bei einer Teilkasko beziehungsweise Kaskoversicherung kann der Selbstbehalt bei den Beiträgen vorteilhaft zum Tragen kommen.
  • Schadenfreiheitsrabatt: Ähnlich wie bei Kfz-Versicherungen erhalten Kunden für jedes schadensfreie Jahr einen Rabatt auf den Versicherungsbeitrag. Niedrige Prämien machen sich somit auch im Geldbeutel bemerkbar.
  • Bootstyp: Je nach Bootstyp fällt die Höhe der Versicherungsprämie unterschiedlich aus. Die geringsten Beiträge sind für Wasserfahrzeuge fällig, die aus eigener Muskelkraft betrieben werden. Für Motor- und Segelboote fallen höhere Prämien an, weil hier die Unfallgefahr ansteigt. Yachten wiederum werden in eigenen Tarifen geführt, da sich hier die finanziellen Aspekte im Schadensfall noch einmal deutlich unterscheiden.
  • Alter des Bootes: Ab einem gewissen Alter kann genau überlegt werden, auf welche Versicherungsform zurückgegriffen wird. Handelt es sich um ein älteres Wasserfahrzeug mit Boot und Segel, ist eine Bootshaftpflichtversicherung vollkommen ausreichend, während eine Teilkasko oder Kaskoversicherung nicht mehr in Betracht gezogen werden muss.
  • Wiederbeschaffungswert: Neben dem Alter ist auch der Wiederbeschaffungswert ein Faktor bei der Bootshaftpflichtversicherung. Das Baujahr kann somit indirekt Einfluss nehmen, wenn sehr alte Boote versichert werden. Neue Bootsvarianten müssen mit höheren Beiträgen rechnen.
  • Saisonalität: Wer nicht ganzjährig mit dem Boot unterwegs ist, kann auch eine Saisonversicherung für die Bootshaftpflicht auswählen. Besonders der Zeitraum zwischen dem 01.04. – 31.10. eines jeden Jahres ist für Bootsinhaber von Interesse.
  • Motorleistung: Die Motorleistung kann auf die Prämien Einfluss nehmen, da stark motorisierte Wasserfahrzeuge automatisch höher eingestuft werden.

Wie kannst du deine Prämien optimieren?

Eine Bootshaftpflichtversicherung ist eine sehr individuelle Versicherung. Durch eine lange Zeit ohne Schadensfall lässt sich als Bootseigener durch die Schadensfreiheitsklassen erheblich an den Beiträgen sparen. Mit der Wahl des richtigen Geltungsbereiches und einem eventuell möglichen Selbstbehalt können die Prämien im eigenen Sinne reguliert werden. Frage bei deinem Versicherer eine Saisonversicherung an, wenn du im Winter dein Boot unterstellen oder einwintern kannst.

Wie man die richtige Bootshaftpflichtversicherung auswählt

Vor der Auswahl der richtigen Bootshaftpflichtversicherung gilt es auf verschiedene Aspekte Rücksicht zu nehmen und sich persönlich Fragen in Bezug auf die Leistungsfähigkeit der Versicherung zu stellen.

  • Versicherungsanbieter: Der günstigste Versicherungsanbieter muss nicht zwangsläufig der Beste sein. So gilt es bei der Auswahl auch auf die Bewertungen zu achten, den möglichen Ansprechpartner und die Meldeoptionen bei einem Schadensfall. Dies schafft zusätzliches Vertrauen und ist oftmals ein paar Euro mehr wert.
  • Auswahl der Versicherung: Oftmals ist eine Bootshaftpflichtversicherung vollkommen ausreichend, um im Schadensfall optimal abgesichert zu sein. Ist das eigene Boot besonders hochwertig oder neu, lohnt es sich in eine Teilkasko beziehungsweise Kaskoversicherung zu investieren.
  • Tarife: Natürlich ist auch der Preis ein zentrales Kriterium bei einer Bootshaftpflichtversicherung. Da diese sehr individuell gestaltet werden kann, hole dir mehrere Angebote von Versicherungsanbietern ein. Zudem ziehe auch künftige Rabatte oder Schadensfreiheitsrabatte in Betracht, die dir gewährt werden können.
  • Deckungshöhe: Welche Deckungshöhe ist ausreichend für meinen individuellen Fall? Auf Binnengewässern wirst du selten einer Yacht oder einem besonders wertvollen Wasserfahrzeug begegnen, dem du einen hohen Schaden zufügen kannst. Bei Reisen ins Ausland gilt es, die jeweiligen gesetzlich vorgeschriebenen Höhen zu berücksichtigen.

Schadenfall – und jetzt?

Was wäre beispielsweise ein Schadensfall, bei dem die Bootshaftpflichtversicherung greift?

  • Schadenfall 1: Das Einparken am Anleger mit einem motorisierten Boot birgt zahlreiche Risiken und ist in ein Klassiker bei der Regulierung durch die Bootshaftpflichtversicherung. Durch einen kleinen Fahrfehler wird das Nachbarboot gerammt und es entstehen Schäden am Rumpf beziehungsweise Kratzer an der Seite. Die Bootshaftpflichtversicherung übernimmt in diesem Fall alle Kosten, damit der fremde Bootseigener möglichst schnell seinen Schaden beheben kann.
  • Schadensfall 2: Bei einem Anlegemanöver wird der Seezaun des Nebenliegers durch den eigenen Anker beschädigt und zusätzlich bricht sich der Bootsinhaber dabei den Fuß, weil er eine Kollision der Boote verhindern wollte. In diesem Fall greift die Bootshaftpflichtversicherung, weil Personen- und Sachschäden abgedeckt sind.

Die Rolle des Versicherungsnehmers: Wie geht man im Schadensfall vor?

  • Weitere Schäden verhindern: Ist es zu einem Schadensfall gekommen, leite Maßnahmen ein, um weitere Schäden an fremden beziehungsweise deinem Boot zu verhindern.
  • Dokumentation: Wichtig ist die aktuelle Dokumentation des Ist-Zustandes durch Beschreibungen und vor allem Bildmaterial wie Fotos oder Videos. Sollte es zu weiteren Schäden kommen, müssen diese nicht zwangsläufig auf dein Verschulden zurückzuführen sein.
  • Polizei und Versicherung kontaktieren: Herrscht eine rechtliche Unklarheit, ist es immer empfehlenswert, die Polizei zu kontaktieren, die alles Notwendige in die Wege leiten kann. Des Weiteren gilt es, die eigene Versicherung umfassend über den Schadensfall aufzuklären.
  • Diebstahl und Vandalismus: Bei Diebstahl und Vandalismus ist der Kontakt zur Polizei eine zwingende Maßnahme, damit diese notwendige Dokumentationen vornehmen kann.

Der Austausch mit dem Versicherer ist von großer Relevanz, damit keine Schäden zu deinem Ungunsten ausfallen.

Rolle des Versicherungsunternehmens: Aufgaben im Schadensfall

  • Aufnahme des Schadens: Die Versicherung nimmt den von dir gemeldeten Schaden auf. Dabei ist es hilfreich der Versicherung möglichst viele Informationen in Form von Beschreibungen und Fotos zukommen zu lassen.
  • Kontakt zur Polizei: Wurde der Schaden polizeilich aufgenommen, wird die Versicherung auch mit der Polizei Kontakt aufnehmen, um die rechtlichen Hintergründe genau zu klären.
  • Ansprüche prüfen: Die Beschädigten werden Ansprüche erheben, weil ein Personen- oder Sachschaden vorliegt. Diese werden von der Versicherung genau überprüft.
  • Zahlung übernehmen: Sind die Ansprüche gerechtfertigt, übernimmt die Versicherung die entstandenen Kosten im Schadensfall.

Häufig gestellte Fragen zur Bootshaftpflichtversicherung

Beim Abschluss einer Bootshaftpflichtversicherung sollten auf jeden Fall Personen- und Sachschäden in ausreichender Höhe abgedeckt sein. Optional wäre es ratsam, auch eine Umwelt- und Gewässer sowie Insassenversicherung zu inkludieren, um finanziell in allen Bereichen abgesichert zu sein.

Die Kosten für eine Bootshaftpflichtversicherung können erheblich variieren. Es gibt wesentliche Unterschiede bei den Angeboten der Versicherer. Des Weiteren haben die Höhe der Deckungssumme, der Bootstyp, das Alter des Bootes, der Geltungsbereich und der Schadensfreiheitsrabatt einen Einfluss auf die Kosten.

Inhaber eines Segel- oder Motorbootes sollten unbedingt eine Bootshaftpflichtversicherung in Betracht ziehen, um kein finanzielles Fiasko zu riskieren. Besitzern einer Yacht ist schon fast zwangsläufig zu einer Entscheidung zugunsten einer Bootshaftpflichtversicherung zu raten, damit die hohen Schäden beglichen werden können. Inhaber von kleineren, nicht motorisierten Booten können eine individuelle Betrachtung vornehmen, ob sich der Abschluss einer Versicherung wirklich lohnt.

Ist es mit dem Boot zu einem Schaden gekommen, gilt es weitere Schäden zu verhindern und eine möglichst umfassende Dokumentation vorzunehmen. Eventuell sollte die Polizei kontaktiert werden, der Versicherungsanbieter ist in jedem Fall zu kontaktieren.     

Faktoren wie Schadensfreiheitsklassen, die Anpassung der Deckungssumme, ein festgelegter Geltungsbereich sowie die Auswahl eines passenden Tarifes können die Höhe der Prämien im positiven Sinn beeinflussen.

 

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Über den Autor

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