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Karpfen© bukhta79 / stock.adobe.com

Karpfen angeln (Cyprinus Carpio)

Der Karpfen trägt den lateinischen Namen Cyprinus Carpio und stammt aus der Familie der Karpfenfische. Zu dieser Familie gehören über 1.500 verschiedene Arten. Der Fisch stammt eigentlich aus Asien und wurde von den Römern nach Europa gebracht.

Aufgrund der Beschuppung werden 4 Unterarten unterschieden, nämlich der Schuppenkarpfen, der Spiegelkarpfen, der Zeilkarpfen und der Leder- oder Nacktkarpfen. Die ursprüngliche Art ist der Wildkarpfen, der in Europa aber selten anzutreffen ist. Alle anderen Arten wurden gezüchtet. Eine der berühmtesten und beliebtesten Zuchtformen des Karpfen ist der Koi.

Wissenswertes

Der Karpfen ist ein besonders beliebter Speisefisch, aber nicht jedermanns Sache. Manchmal hat er einen leicht erdigen Beigeschmack, sonst schmeckt er eher nussig. Sein Fleisch ist aber oft weich und etwas fett, was vielen Menschen nicht zusagt.

Der Geschmack hat aber auch mit den Haltungsbedingungen zu tun. Der Fisch ziert viele Wappen von Städten und Gemeinden in Deutschland wie beispielsweise Nauen, Reinfeld (Holstein), Teupiz und Adelsdorf (Heilshoop).

Lebensraum

Der Karpfen bevorzugt stehende und warme Gewässer oder langsam fließende mit Pflanzenbewuchs und weichem Untergrund. In Teichen und Seen fühlt er sich also besonders wohl. Er ist ein Süßwasserfisch und gilt als Schwarmfisch. Der Karpfen ist zudem ein unempfindlicher Fisch, dem Schwankungen des pH-Wertes oder des Sauerstoffgehaltes nichts ausmachen.

Tagsüber hält er sich gern in tiefen Gewässerbereichen- oder verstecken auf. Bei Einbruch der Dämmerung wird er dann aktiver. Heutzutage ist diese Fischart in ganz Europa zu finden mit Ausnahme von Skandinavien, doch sie kommt ursprünglich aus Asien. Die Römer brachten den Fisch nach Europa.

Der Wildkarpfen war in den Flusssystemen des schwarzen und Kaspischen Meeres beheimatet. Seit dem Altertum gibt es den Fisch aber in vielen anderen Regionen Europas.

Ein Schwarm Karpfen© Rostislav / stock.adobe.com

Ein Schwarm Karpfen

Bevorzugte Nahrung / Beute

Karpfen sind Allesfresser, die sich vorwiegend von Bodentieren wie Würmern, Schnecken, Muscheln und Kleinkrebsen oder von Insektenlarven ernähren. Diese werden vom Fisch durch das Vorstülpen des Maules aufgenommen.

Wenn er nicht die nötige Proteinmenge bekommt, dann frisst der Karpfen auch kleine Fische, vor allem Lauben und Rotaugen. Jungfische fressen vor allem Plankton.

Größe und Lebenserwartung

Der Karpfen erreicht eine mittlere Größe von 30 bis 50 cm und ein Gewicht von 2-3 kg. Teilweise finden sich aber auch Exemplare mit Längen von bis zu 140 cm und einem Gewicht von rund 50 kg. Unter guten Bedingungen kann dieser Fisch bis zu 50 Jahre alt werden. Einen genauen Zusammenhang zwischen Alter, Länge und Gewicht zeigt die folgende Tabelle.

Gewicht (kg)Länge (cm)Alter (Jahre)
0,60302,5
1,00353
1,50403,5
2,30454
3,10505
4,20555,5
5,40606
6,90657,5
8,607010
10,507512
13,008015
15,508518

Fortpflanzung

Die Laichzeit des Karpfen findet von Mai bis Juli bei Wassertemperaturen von 15 bis 20 Grad statt. Die Eiergröße beträgt ca. 1 bis 1,5 mm und das Weibchen legt etwa 100.000 bis 250.000 Eier pro kg Körpergewicht an flachen Uferbereichen ab.

Bei dieser Fischart finden heftige Laichspiele statt. Die Eier werden an Wasserpflanzen abgelegt. Die Geschlechtsreife erreichen Karpfen mit 3 bis 5 Jahren. Bei 15 Grad Wassertemperatur entwickelt sich der Laich in 5 Tagen, bei 20 Grad in nur 3. Die Larven sind etwa 5mm lang und ernähren sich zuerst vom Dottersack und danach von der Pflanze.

Auch Kleinplankton gehört zu ihrem Speiseplan. Die Jungfische stellen sich dann aber rasch auf Bodentiere um und auch die Samen der Pflanzen fressen sie gerne. Der Laich der Karpfen überlebt auch den Verdauungstrakt der Stockente, wenn diese die Eier fressen sollte. Da kann es leicht vorkommen, dass die Eier und damit auch die Fische überleben.

Kleiner Schuppenkarpfen wird zurückgesetzt© Carlos Aranguiz / stock.adobe.com

Kleiner Schuppenkarpfen wird zurückgesetzt

Merkmale

Der Schuppenkarpfen ist hochrückig und besitzt eine füllige Form, sowie einen Buckel hinter dem Kopf. Sein endständiges, unbezahntes Maul kann er nach vorne stülpen. Insgesamt verfügt er über vier fleischige Bartfäden, zwei große und lange und 2 kleine. Die beiden langen befinden sich am Mundwinkel, die beiden kleinen über der Oberlippe.

Darüber hinaus besitzt dieser Fisch Schlundzähne, welche in 3 Reihen angeordnet sind. Der Karpfen hat relativ große Augen und auch seine Schuppen sind verhältnismäßig groß. Seine große, abgerundete Schwanzflosse ist tief gegabelt. Dazu hat er noch eine kurze Afterflosse. Die Farbe des Rückens liegt zwischen Graugrün und Schwarzgrün.

Seitlich ist er goldgelb bis braun gefärbt. Der Bauch ist weiß bis goldgelb. Die paarigen Flossen und Schwanzflossen sind leicht rötlich, die Rückenflosse dagegen graublau. Entlang der Seitenlinie befinden sich 33 bis 40 Schuppen.

Im Unterschied zum Schuppenkarpfen ist der Körper des Wildkarpfens fast drehrund und der Kopf setzt sich nicht vom Körper ab. Sie bilden eher eine Linie. Außerdem ist die wilde Variante nicht so füllig wie der Schuppenkarpfen.

Verwandte Fischarten

Verwandte des Schuppenkarpfen sind, wie schon erwähnt, der Wildkarpfen. Dieser lässt sich anhand seiner Schuppen und seiner Körperform vom Schuppenkarpfen. Der Zeilkarpfen hat weniger, dafür größere Schuppen. Teilweise bilden diese auffällige Muster und verlaufen entlang der Seiten- und Rückenlinie.

Der Lederkarpfen, welcher auch Nacktkarpfen genannt wird, besitzt gar keine Schuppen. Der Spiegelkarpfen verfügt über eine unregelmäßig angeordnete Schuppenreihe entlang der Seitenlinie. Dann gibt es noch den Koi, den ostasiatischen Farbkarpfen, der eine Zuchtform darstellt. Wahrscheinlich ist er ein Hybrid. Besonders in Japan erfreut sich dieser Form größter Beliebtheit. Diese Fische sind teilweise sehr teuer.

Verwechslungsgefahr besteht beim Karpfen am ehesten mit der Karausche oder dem Giebel. Diese beiden besitzen aber keine Barteln. Auch Schleien können dem Karpfen ähnlich sehen, doch ihre Rückenflosse ist kürzer und runder.

Ausrüstung

Rute

Es gibt zum Angeln von Karpfen eine spezielle Karpfenrute. Diese sollte kräftig und stabil gebaut sein, damit man damit auch kapitale Exemplare fangen kann. Die Rute sollte zudem über eine gute Aktion verfügen, da der Karpfen im Drill ziemlich wehrhaft sein kann.

Eine Länge zwischen 3 und 4,5 m sollte für die Rute ausreichen. Die optimale Länge lässt sich aber nicht pauschal bestimmen. Sie hängt teilweise auch vom Gewässer ab und teilweise von den Vorlieben des Anglers.

Lange Karpfenruten sind besser, wenn sie über große Distanzen ausgeworfen werden. Früher waren besonders lange Ruten beliebt, doch mittlerweile geht der Trend eher Richtung kürzere Exemplare.

Die Ruten werden oft auf einen „RodPod“ abgelegt. Diese Metallständer besitzen bis zu drei Rutenauflagen. Das ist praktisch, denn so sind alle Ruten auf einem Platz und man muss nicht zwischen ihnen hin und her laufen. Die Montagen mit den Ködern können aber trotzdem mit genügend Abstand voneinander ausgeworfen werden. Mit dem RodPod werden auch elektronische Bissanzeiger kombiniert.

Besonders beliebte Methoden zum Angeln von Karpfen sind einerseits das Feedern und andererseits das Angeln mit Futterkorb.

Köder

Das Anfüttern ist bei Karpfen wichtig, am besten macht man das über mehrere Tage hinweg und immer zur gleichen Zeit. Ein ruhiger und nicht stark befischter Platz eignet sich dafür bestens. Für diese Fischart eignen sich verschiedene Köder. Boilie werden immer beliebter. Das sind Teigkugeln, die gekocht werden.

Mit ihnen kann man andere Fische, vor allem Weißfische, fernhalten. Man kann sie auch zu Hause machen. Ein eigener Boiliebohrer ist sinnvoll, denn so hält der Köder besser. Auch Tigernüsse und Erdmandeln sind beliebt, nur leider sind diese Köder teuer und aufwendig.

Maden, Würmer, Schnecken gehören zu den Klassikern und sie gehören auch zur natürlichen Nahrung des Karpfens. Darauf können aber auch andere Fische anbeißen. Auch Mais (Dosen- oder Anglermais) und Kartoffeln kommen gut bei den Fischen an. Schwimmbrot lockt sie vor allem während der warmen Jahreszeit.

Karpfen frisst Boilies am Grund© Rostislav / stock.adobe.com

Karpfen frisst Boilies am Grund

Schnur

Eine monofile Schnur ist sehr empfehlenswert. Besonders das durchsichtige Material und die Dehnbarkeit sind wichtig. Sie sollte beim Auswerfen wenig Widerstand leisten. So kann die Montage an weit entfernte Stellen befördert werden. Im Drill werden dann auch Kopfstöße des Fisches besser abgefedert.

In Gewässern ohne Hindernisse reichen 0,30m m aus, in einem See mit versunkenen Bäumen und steinigem Boden oder im Fluss sollten es eher 0,40 bis 0,45 mm sein. Immer beliebter wird auch „Fluorocarbon“ für das Angeln nach Karpfen. Es gehört grundsätzlich zu den monofilen Schnüren, die im Wasser so gut wie unsichtbar sind und sich für vorsichtige Fische gut eignen.

Es kann als Hauptschnur und als Vorfachmaterial verwendet werden. Die Schnur ist schwerer und sinkt daher auch besser ab. So kommen die Fische auch nicht mit der Schnur in Berührung und werden nicht verschreckt.

Rolle

Als Rolle eignet sich eine klassische Stationärrolle am besten bzw. diese ist am beliebtesten. Sie hat starke Bremsen und das ist gut, denn der Karpfen ist im Drill oft sehr wehrhaft. Die Rolle sollte auch nicht zu klein ausfallen, da beim Angeln nach Karpfen auch viel Schnur verwendet wird. Der Angler sollte auf die Qualität der Kugellager achten, ihre Anzahl ist hingegen nicht so wichtig.

Die Rolle sollte ein großes Schnurfassungsvermögen haben, am besten von 0,30 mm (320 m Fassungsvermögen) bis zu 0,35 mm, was einem Fassungsvermögen von 260 bis 300 m entspricht. Mit dieser Rolle sind große Wurfweiten möglich und es ist auch genügend Schnur für kapitale Exemplare vorhanden. Auch Freilaufrollen sind beliebt, ganz besonders bei Schwimmboot-Montagen.

Großer Karpfen© AleMasche72 / stock.adobe.com

Großer Karpfen

Kescher/ Abhakmatte

Bei einem Karpfenkescher ist es wichtig, dass der Kescherkopf und das -netz ausreichend groß sind. So lassen sich kapitale Exemplare leichter fangen. Das Material sollte eher aus Aluminium denn aus Kunststoff bestehen. Kescherköpfe lassen sich auch mit anderen Stangen verbinden und tauschen, was ein großer Vorteil ist.

Im Ganzen sind Kescher teuer, aber nur ein Teil wie beispielsweise das Netz auszutauschen, kommt wesentlich günstiger. Auch eine Abhakmatte ist wichtig, denn Karpfen sind teilweise richtig groß und landen nicht immer leicht im Kescher.

Eine Abhakmatte ist manchmal besser, wichtig ist aber, dass sie eine weiche Polsterung hat. Man sollte sie auch Wasser befeuchten, denn dann werden die Schleimhäute des Fisches nicht beschädigt.

Jahreszeiten

Frühling

Im Frühling verlassen die Karpfen den Ruhezustand des Winters und lassen sich vor allem im sonnigen Flachwasserbereich nieder. Das Wasser dort erwärmt sich schnell und die Fische stehen dort, um sich von der Sonne wärmen zu lassen und Wärme zu tanken.

Zusätzlich sind sie nach dem Winter richtig hungrig. Flache Seen bevorzugen sie, da sich diese schneller erwärmen. März, April und Mai sind gute Monate, um nach Karpfen zu fischen.

Sommer

Die beste Jahreszeit, um nach Karpfen zu fischen, ist der Sommer. Die Fische mögen das warme Gewässer und können zu dieser Zeit fast den ganzen Tag und auch in der Nacht gefangen werden. Sie sind außerdem intensiv auf Futtersuche, denn sie müssen kräftig werden und wachsen.

Ufernahe Plätze, Sandbänke, Plateaus und Kanten eignen sich sehr gut für die Jagd auf Karpfen. Ein 24 -Stunden-Ansitz ist sinnvoll und dazu noch das Anfüttern über ein paar Tage. Boilies sind jetzt gute Köder und die Grundmontage funktioniert auch sehr gut.

Herbst

Der Herbst eignet sich fast noch besser als der Sommer, wenn man Karpfen angeln möchte. Die Fische fressen sich viele Kraftreserven für den Winter an und gehen daher noch intensiver auf Futtersuche als im Frühling.

Karpfen werden zu dieser Zeit auch gerne einmal unvorsichtig, selbst die großen Exemplare, und gehen auch an offensichtliche Köder ran.

Großer Schuppenkarpfen im Herbst gefangen© bukhta79 / stock.adobe.com

Großer Schuppenkarpfen im Herbst gefangen

Winter

Der Winter ist keine typische Zeit zum Angeln auf Karpfen. Die Fische befinden sich in der kalten Jahreszeit meist im Ruhezustand und in der Nähe des Gewässerbodens. Dort herrschen Temperaturen von ca. 4 Grad und keine Strömung.

Im Winter hat der Fisch eine besonders ausgeprägte Färbung mit blau-grauem Rücken und einem Bauch in Gold. Mit dem richtigen Anfüttern kann es aber gelingen, einen Karpfen an die Angel zu bekommen. Wer Erfolg haben will, sucht besser kleine Gewässer auf.

Beißzeiten

Tagsüber

Karpfen sind besonders dämmerungsaktive Fische und deshalb hat ein Angler morgens und abends die besten Chancen auf einen Fang. Die Fische beißen aber auch tagsüber an. Gerade im Frühjahr und Sommer lassen sie sich auch in der Mittagszeit fangen, denn das Wasser ist schön warm.

Nachts

Die Abendstunden sind eine beliebte Zeit, um nach Karpfen zu angeln. Die frühen bis späten Abendstunden können eine vielversprechende Zeit sein. Karpfen beißen aber auch in der Nacht an, vor allem im Sommer oder Herbst, wo die Fische den ganzen Tag auf Nahrungssuche sind. Abends und nachts sind aber dafür im Winter keine gute Zeit.

Schonzeiten und Mindestmaße

In verschiedenen Bundesländern Deutschlands gelten bestimmte Schonzeiten und Mindestmaße beim Angeln von Karpfen. Die folgende Tabelle bietet dafür einen guten Überblick. Die Schonzeit gibt an, wann der Fisch nicht geangelt werden darf. Hat der Karpfen nicht das vorgegebene Mindestmaß beim Angeln erreicht, muss dieser wieder in das Gewässer entlassen werden.

BundeslandSchonzeitenMindestmaß
Baden-Württemberg-35 cm
Bayern-35 cm
Brandenburg-35 cm
Berlin-35 cm
Bremen--
Hamburg-35 cm
Hessen15.03. - 31.05.45 cm
Mecklenburg-Vorpommern (Binnengew.)-40 cm
Mecklenburg-Vorpommern (Küstengew.)-40 cm
Niedersachsen (Binnengew.)--
Niedersachsen (Küstengew.)--
Nordrhein-Westfalen-35 cm
Rheinland-Pfalz-35 cm
Saarland-35 cm
Sachsen-40 cm
Sachsen-Anhalt-35 cm
Schleswig-Holstein (Binnengew.)-35 cm
Schleswig-Holstein (Küstengew.)-35 cm
Thüringen-35 cm

Gewässertypen

Fluss

Karpfen bevorzugen die langsam fließenden Teile von Flüssen. Sie kommen bis in die Brackwasserregionen von großen Strömen vor. Dicht bewucherte Regionen und überhängende Äste sind ein gutes Zeichen.

In den Strömungstaschen und im Kehrwasser setzt sich die angespülte Nahrung für den Fisch ab und der Karpfen kann in Ruhe fressen. Der Fluss sollte keinen Faulschlamm besitzen, denn die Tiere halten sich vom schwarzen und stinkenden Bereich fern.

Kanal

Im Kanal vermeiden die Fische auch starke Strömungen. Mittreibendes Holz und starker Bootsverkehr wirken sehr abschreckend für die Tiere.

Ruhige Seitenarme und Becken sind besser für diese Fischart geeignet. Am Uferbereich sind die Erfolgschancen hoch, gerade dann wenn diese Pflanzenbewuchs oder verkrautete Zonen aufweisen.

See

Im See sollte man die Fischbestände ermitteln. Haben diese Gewässer einen guten Bestand? Sind sie reglementiert? Teiche und Baggerseen mit Pflanzenbewuchs und sandigem Boden gefallen den Tieren. Stau- und Naturseen sind aber bei den Fischen ebenso beliebt, vor allem dann, wenn dort Seerosenfelder vorhanden sind. Aber auch Schilfrohr kann ein gutes Zeichen für Karpfengewässer sein.

Auch überwintern die Fische gerne in den tiefen Bereichen von Seen und Teichen, da diese nicht bis nach unten durchfrieren. Im Frühling halten sich die Karpfen vor allem in der Ufernähe auf, um die Wärme aufzunehmen.

Wenn die Seen nicht zu tief sind, bewohnen die Fische sie gerne. Gerade mittelgroße Seen eignen sich gut, da sie sich schnell erwärmen.

 

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