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Magnetangeln© Lilli / stock.adobe.com

Magnetangeln: Angeln mit einem Magneten

Das Magnetangeln wird immer beliebter und hat sich bei vielen Fans bereits zu einer Art Sport entwickelt. Mithilfe eines Magneten und einem langen Seil werden dabei metallische Gegenstände aus einem Gewässer gefischt. Die Hoffnung, einen kleinen Schatz aus dem Wasser zu fischen, machen dabei den Reiz aus. Worauf es bei der Ausrüstung ankommt und in welchen Bundesländern das Magnetangeln erlaubt oder verboten ist, erfahrt ihr in dem folgenden Artikel.

Richtige Ausrüstung zum Magnetangeln

Beim Magnetangeln werden primär zwei Dinge benötigt: Ein ausreichend starker Magnet sowie ein langes Seil. Außerdem ist es empfehlenswert, schnitt- und wasserfeste Handschuhe mitzunehmen, um Verletzungen durch geangelte Gegenstände zu vermeiden. Auf welche Details es dabei ankommt, erklären wir euch jetzt.

Der richtige Magnet macht den Unterschied

Haftkraft

Die Haftkraft des Magneten spielt dabei die zentrale Rolle beim Magnetangeln, damit auch schwere Gegenstände aus dem Wasser gezogen werden können. Zum Einsatz kommen daher Neodym-Magnete, die mehrere 100 Kilogramm halten können. Eine Haftkraft von ca. 150 Kilo reicht dabei in der Regel aber vollkommen aus. Bei einem zu starken Magneten kann es schnell problematisch werden, wenn dieser an einem sehr schweren Gegenstand anheftet und aufgrund seiner Stärke nicht mehr zu lösen ist.

Größe

Die Größe eines Neodym-Magneten beträgt in etwa 70 bis 100 Millimeter. Je größer der Magnet ist, desto mehr Auflagefläche besteht. Die Chance auf einen Fang steigt natürlich mit der Größe des Magneten. Wer daher die Möglichkeit hat, kann diesen ruhig etwas größer wählen. Durch die größere Auflagefläche kann der Magnet besser haften und vor allem größere Gegenstände sicherer aus dem Wasser ziehen.

Formen

Darüber hinaus gibt es Magneten in unterschiedlichen Formen, wie zum Beispiel runde oder eckige Magneten. Der Vorteil eines runden Magneten ist, dass sich dieser weniger häufiger verkantet und daher besser im Wasser eingesetzt werden kann. Am häufigsten werden die folgenden zwei Formen bzw. Varianten verwendet:

Bergemagnet

Bergemagnet

Die Besonderheiten bei Bergemagneten sind, dass diese sehr flexibel eingesetzt werden können. Durch die aufrechte Form bietet der Magnet mehr Fläche und somit mehr Chancen auf einen guten Fang. Zudem sind hier durch die Nutzung beider Seiten zwei magnetische vorhanden, wodurch ebenfalls besser Fangchancen bestehen.

Viele Magneten bieten zudem zwei Ösen, die flexibel an- und abmontiert werden können. So kann beispielsweise noch ein zweites Sicherungsseil montiert werden, um den Magneten besser lösen zu können, wenn dieser festhängen sollte.

 

Topfmagnet

Topfmagnet

Ein Topfmagnet ist etwas weniger flexibel einsetzbar. Die Magnetkraft wird beim Ziehen über den Gewässergrund komplett nach unten gerichtet. Nachteil ist dabei jedoch, dass der Magnet leicht angekippt wird und dadurch nicht seine volle magnetische Energie entfalten kann.

Topfmagneten sind der Regel deutlich günstiger in der Anschaffung und eignen sich daher vor allem gut für Einsteiger.

Ein stabiles Seil mit hoher Zugkraft

Passend zum Magneten wird ein starkes Seil mit ausreichend hoher Zugkraft benötigt. Eine Angelschnur oder ähnliche dünne Schnüre würden bei schwerer Belastung schnell reißen und sind daher nicht geeignet.

Bei der Auswahl eines Seils sind daher entscheidende Kriterien wichtig, wie der Durchmesser, die Länge und die Zugkraft. Die Zugkraft sollte so hoch wie möglich sein, damit auch schwere Gegenstände aus dem Wasser gezogen werden können. Das Seil sollte eine Länge zwischen 15 und 20 Meter haben, je nach Einsatzort. Wird direkt vor den Füßen geangelt, so kann das Seil beim Magnetangeln ruhig kürzer ausfallen. Wird von einer hohen Brücke oder Spundwand geangelt, so wird ein längeres Seil benötigt.

Der Durchmesser des Seils sollte bis zu 10 Millimeter betragen, da ein höherer Durchmesser das Seil unflexibel macht. Bei 8-10mm ist das Seil in der Regel ausreichend flexibel und lässt sich noch gut knoten.

Als Material eignet sich Polypropylen, da dieses Material vergleichsweise wenig Wasser aufnimmt und sehr robust ist.

Das Seil sollte zudem regelmäßig auf Beschädigungen geprüft werden, die durch das Reiben an scharfen Kanten entstehen können. Auch der Einsatz in Salzwasser sowie Sonnenlicht können das Seil spröde machen. Daher ist die Reinigung des Seils mit klaren Wasser nach jedem Einsatz sehr empfehlenswert, um die Langlebigkeit sicherzustellen.

Schnittfeste Handschuhe schützen vor Verletzungen

Außerdem gehören geeignete Handschuhe zur notwendigen Ausrüstung. Die Handschuhe sollte daher von der Innenseite gut gepolstert sein, damit die Hände sich nicht abscheuern können. Ideal zum Magnetangeln eignen sich wasserdichte und schnittfeste Sicherheitshandschuhe. Diese sind besonders stabil und vermeiden Verletzungen an der Hand.

Empfehlenswerte Sets zum Magnetangeln

In welchen Bundesländern ist Magnetangeln erlaubt?

Das Magnetangeln ist in Deutschland nicht generell verboten. Jedoch gelten je nach Bundesland unterschiedliche Regelungen. Allerdings ist es in Bereichen nicht erlaubt, die unter dem Denkmalschutz liegen. Hierfür ist häufig eine Genehmigung erforderlich. Zudem können einzelne Städte, Kommunen oder Gemeinden individuelle Regelungen festlegen.

Daher empfiehlt es sich, vor dem Magnetangeln eine Erlaubnis einzuholen. Bei Zuwiderhandlung eines Verbots drohen teils hohe Bußgelder.

Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg ist keine spezielle Genehmigung für das Magnetangeln erforderlich. Jedoch sollte sich vorab bei dem entsprechenden Denkmalamt und dem Denkmalschutzgesetz vorab informiert werden, an welchen Orten das Magnetangeln untersagt ist.


Baden-Württemberg

Bayern

Im Bundesland Bayern gilt dasselbe Prinzip, aber es gibt hier eine Ausnahme. Hier ist das Nachforschen, die Grabung und die Bergung von Gegenständen in Wiesen oder im Wald nicht gestattet.


Bayern

Berlin

Das Bundesland Berlin erlaubt und verbietet es nicht. Hier wird das Magnetangeln jedoch ungern gesehen. In Gewässern oder im Boden befinden sich in diesem Gebiet noch viele Granaten und Bomben. Daher wird das Magnetangeln nicht gerne gesehen, aber die Rechtslage ist dennoch unklar.


Berlin

Brandenburg

Brandenburg liegt im naheliegenden Umkreis von Berlin. Daher gelten hier prinzipiell die gleichen rechtlichen Rahmenbedingungen im Vergleich zu Berlin. Im Zweifel sollte im Landesamt erfragt werden und eine Genehmigung für bestimmte Gebiete eingeholt werden.


Brandenburg

Bremen

In Bremen ist die Rechtslage eindeutig, denn in diesem Gebiet das Magnetangeln komplett untersagt. Aus der Sicht des Denkmals wird die Suche hier problematisch. Das Eingreifen in den Boden oder unter im Wasser könnten wichtige historische und archäologische Erkenntnisse verloren gehen. Die Gefahr ist zu groß, dass hier Schichten und Fundstücke beschädigt werden können.


Bremen

Hamburg

Hamburg verbietet das Magnetangeln auch und stellt sogar eine Ordnungswidrigkeit dar. Hier ist das Magnetangeln eine genehmigungspflichtige Sondernutzung und das Entnehmen von Gegenständen erfordert die Erlaubnis des Eigentümers des Gewässers. Außerdem kann das Magnetangeln auch hier lebensgefährlich sein, da noch viele Bomben und Granaten vorhanden sein können.


Hamburg

Hessen

Das Magnetangeln in Hessen nach metallischen Gegenständen in Gewässern benötigt eine behördliche Erlaubnis und muss vorab einer offiziellen Prüfung durch die obere Wasserbehörde unterzogen werden. Die Prüfung stellt sicher, dass im Vorfeld eine Gefahr ausgeschlossen werden kann. Ein Angelschein und die Genehmigung durch den Angelverein oder dem Eigentümer des Gewässers ist hier nicht ausreichend.


Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern verbietet das Magnetangeln generell nicht, aber die Nutzung von Metalldetektoren erfordert eine Genehmigung der obersten Denkmalschutzbehörde. Sollte diese Genehmigung nicht vorab eingeholt werden, dann droht ein Ordnungswidrigkeitsverfahren oder sogar ein Strafverfahren.


Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

In Niedersachsen ist die Suche mit Magnetangeln und Metalldetektoren auch genehmigungspflichtig. Diese Regelung unterliegt der archäologischen Kommission für Niedersachsen e.V. und der Denkmalbehörden des Landes. Dazu sind vorab Theorie- und Praxiskurse erforderlich, um den richtigen Umgang mit dem Boden und dem Gewässer zu erlernen.


Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Die Suche mit unterschiedlichen Geräten und die Bergung von Gegenständen sind in Nordrhein-Westfalen meldepflichtig. Ansonsten stellt das Magnetangeln eine Ordnungswidrigkeit dar, wo mit Bußgeldern gerechnet werden kann. Dies gilt sowohl für die Suche am Boden und auch im Wasser. Das Magnetangeln ist damit genehmigungspflichtig.


Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz ist ebenfalls eine Genehmigung durch die Kreisverwaltung und der Generaldirektion kulturelles Erbe des Landes Rheinland-Pfalz erforderlich. Die großflächige Suche nach Kulturgütern und archäologischen Funden ist also einfach so nicht möglich und benötigt eine Erlaubnis.


Rheinland-Pfalz

Saarland

Auch im Saarland wird eine Genehmigung vom Landesdenkmalamt benötigt. Diese entscheidet darüber, ob die Suche in Gewässern oder im Gelände erlaubt wird. Hier kann auch noch gefährliche Munition vorhanden sein. Somit kann ohne Erlaubnis nicht mit einem Metalldetektor oder einer Magnetangel auf die Suche gegangen werden. Ansonsten stellt diese Suche eine Ordnungswidrigkeit und es droht ein Bußgeld von bis zu 250.000 Euro.


Saarland

Sachsen

In Sachsen bedarf es ebenfalls einer Genehmigung, wenn auf die Suche nach Schätzen im Boden oder im Gewässer gegangen wird. Hierbei muss vorab geklärt werden, ob durch den Schrott sich ein Lebensraum für Tiere gebildet hat. Diese Genehmigung kann durch den Fischerei-Beauftragten erteilt werden.


Sachsen

Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt ist das Magnetangeln generell verboten. Auch Angler mit Angelschein sind nicht dazu berechtigt eine Magnetangel zu verwenden. Hierzu wird eine Sondergenehmigung benötigt, da das Magnetangeln lebensgefährlich sein kann. In der Regel drohen Geldbuße bis zu 50.000 Euro.


Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein ist das Magnetangeln in Gänze verboten. Sogar die Nutzung einer Magnetangel bedarf einer Sondergenehmigung, die Erlaubnis des Eigentümers des Geländes oder des Gewässers. In landeseigenen Gewässern ist das Magnetangeln jedoch grundsätzlich verboten.


Schleswig-Holstein

Thüringen

Es drohen hohe Bußgelder und sogar Freiheitsstrafen. Zudem bedarf es auch in Thüringen einer Genehmigung beim Denkmalschutzamt. Ohne Genehmigung darf hier nicht mit einer Magnetangel auf die Suche gegangen werden.


Thüringen

Was findet man so beim Magnetangeln?

Alte Zange beim Magnetangeln gefunden© Chris Anton / stock.adobe.com

Alte Zange beim Magnetangeln gefunden

Munition beim Magnetangeln gefunden© Igor / stock.adobe.com

Munition beim Magnetangeln gefunden

Rostigen Nagel mit Magnet geangelt© Heather / stock.adobe.com

Rostigen Nagel mit Magnet geangelt

 

Rostiges Beil beim Magnetangeln gefunden© Couperfield / stock.adobe.com

Rostiges Beil beim Magnetangeln gefunden

Rostige Stange beim Magnetfischen gefangen© Anna / stock.adobe.com

Rostige Stange beim Magnetfischen gefangen

Schrott, den man beim Magnetangeln so findet© Richard / stock.adobe.com

Schrott, den man beim Magnetangeln so findet

Welche Stellen eignen sich am besten zum Magnetfischen?

Insbesondere Brücken, Hafeneinfahrten oder Ufer von Industrieanlagen eignen sich sehr gut, um die Magnetangel auszuwerfen.

Brücken gehören zu den beliebtesten Stellen

Vor allem Brücken sind bei Magnetanglern eine beliebte Stelle, denn von einer Brücke “fallen” schon mal die unterschiedlichsten Gegenstände ins Wasser. Dazu gehört auch des Öfteren Diebesgut oder ähnliches. Beim Auswerfen des Magneten sollte hier besonders auf die Umgebung, insbesondere Fußgänger und Autofahrer geachtet werden. Auch Schiffsverkehr, wenn vorhanden, sollte berücksichtigt werden.

Hafeneinfahrten sind eher anspruchsvolle Orte

Außerdem sind Hafeneinfahrten oder Hafenbecken beliebte Stellen zum Magnetangeln. Jedoch sind diese Stellen etwas anspruchsvoller, denn häufig ist hier eine Genehmigung erforderlich. In Hafeneinfahrten ist zudem die Gefahr groß, dass sich der Magnet an Stahlträgern, Spundwänden oder unterirdischen Kabeln und Strukturen verfängt. Trotzdem sind hier die Chancen besonders groß, einen kuriosen Fund zu machen, denn manchmal gehen kleine Schätze über Bord.

Am Ufer verbergen sich oft Schätze

Auch am Ufer eines Sees, eines Teiches oder eines Flusses können schöne Schätze gefunden werden. Potentielle Funde verbergen sich häufig tief im Schlamm versteckt, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind. Allerdings sind Ufer in der Reichweite etwas begrenzt und das Gewässer in der Mitte kann nicht erreicht werden. In manch einem Teich lässt sich ebenfalls der ein oder andere spektakuläre Funden machen. Jedoch sind Gegenstände in einem Teich häufig viel tiefer im Schlamm versunken und schwieriger zu erreichen.

Zudem ist die Pflanzen- und Tierwelt hier weiter verbreitet, die natürlich nicht zerstört oder beeinträchtigt werden darf. Ein Bach ist eher kleiner und daher versinken die Gegenstände nicht so tief im Schlamm. Bäche sind häufig nicht so stark verschmutzt und können unter Umständen auch begangen werden. Trotzdem lassen sich in einem Bach kleinere Schätze finden.

Häufige Fragen zum Thema Magnetangeln

In der Regel sollte beim Magnetangeln auf die Sicherheit geachtet werden. Der Magnet ist sehr stark und die gefundenen Gegenstände können sehr schwer sein. Die häufigsten Unfälle passieren beim Transportieren des Fundstücks. Beim Auswurf sollte darauf geachtet werden, dass keine Gegenstände oder Mitmenschen gefährdet werden. Insbesondere sollte der Magnet mit dem Seil beim Auswurf nicht zu stark geschwungen werden. Beim Einholen des Magneten ist Vorsicht geboten, denn der Magnet oder das Seil könnten sich an weiteren Gegenständen verankern. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass keine Tiere, Boote oder Menschen gefährdet werden. Zudem ist auf Quetschungen oder Schnittwunden zu achten, die durch das Seil oder die eingeholten Gegenstände verursacht werden könnten.
In einigen Fällen können gefährliche Gegenstände gefunden werden, wie zum Beispiel Bomben, Granaten, Munition oder Waffen. Dies stellt eine Lebensgefahr dar und sollte sofort gemeldet werden. Daher sollte sich vorab bei der zuständigen Behörde informiert werden, ob das Gewässer eine Gefahr darstellt. Zudem kann auch Diebesgut gefunden werden. Dies sollte auch unbedingt der Polizei gemeldet werden. Häufig liegen noch vom Krieg viele gefährliche Gegenstände im Wasser, die als Blindgänger eine potenzielle Explosionsgefahr darstellen können. Häufig lassen sich solche Gegenstände durch den Rost und Schmutz nicht sofort als Kriegsmaterial identifizieren.
Grundsätzlich ist beim Magnetangeln eine Art Angel mit einem Seil und einem Magneten erforderlich. Zudem sollte auch die passende Ausrüstung mitgebracht werden, wie zum Beispiel Sicherheitshandschuhe, Gummistiefel, wetterfeste Kleidung und eine Transportbox. Außerdem sollten ein paar Tücher und Reinigungsmittel zum Abputzen eingepackt werden.
In einigen Fällen ist Magnetangeln sogar lebensgefährlich. Aus der Kriegszeit können sich im Gewässer Bomben, Munition, Waffen oder Granaten befinden. Beim Auswerfen des Seils und Magneten sowie beim Einholen der Gegenstände besteht die Gefahr, dass man sich selbst, die Tiere, die Natur oder die Mitmenschen in der Umgebung dadurch gefährden könnte.
Ideale Orte beim Magnetangeln sind Brücken, Hafeneinfahrten und Ufer von Industrieanlagen. In der Regel lassen sich in Städten und der Umgebung besonders viele Fundstücke finden. Jedoch ist im ländlichen Gebiet die Suche eher idyllischer. Je nach Standort ist das Magnetangeln jedoch immer ein Abenteuer.
Generell ist das Magnetangeln überall in Deutschland erlaubt. Allerdings werden in einigen Bundesländern vorab Genehmigungen erforderlich, wie zum Beispiel in Hessen und Nordrhein-Westfalen. In Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt ist das Magnetangeln generell verboten und bedarf einer Sondergenehmigung und genauen Prüfung durch die Behörden. Alle anderen Bundesländer sind da etwas lockerer und in mit einer Genehmigung der Ämter steht in der Regel dem Magnetangeln nichts im Wege.
 

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